Kurz zusammengefasst

  • Ein gemeldeter Sicherheitsvorfall bei der französischen Steuerbehörde legte Daten von 678.437 Personen und Unternehmen offen.
  • Die Datensätze sollen Einkommenszahlen, Adressen, Steueridentifikationsnummern und Familieninformationen enthalten.
  • Die Daten könnten Kriminellen helfen, gezielte Betrugsversuche gegen wohlhabende Steuerzahler und Bitcoin-Inhaber zu entwickeln.

Ein Hacker verkauft einen Bestand an französischen Steuerunterlagen, der mehr als 678.000 Personen und Unternehmen, einschließlich Bitcoin-Inhabern, Phishing, Identitätsdiebstahl und gezielten Angriffen aussetzen könnte.

Laut einem Bericht des französischen Cybersicherheitsportals FrenchBreaches verkauft ein Hacker Datensätze, die angeblich bei einem Sicherheitsvorfall im Juni von der französischen Steuerbehörde DGFiP gestohlen wurden, für mehrere tausend Euro.