Bitcoins lautstarker Befürworter und Gründer des weltweit größten Bitcoin-Treasury-Unternehmens Strategy hat angesichts des anhaltenden Hypes um den jüngsten Ausbruch des Vermögenswerts eine neue Debatte über Bitcoin entfacht.
In einem kürzlich von Saylor geteilten Beitrag teilte der Bitcoin-Veteran ein Video, das sich mit dem berühmten Bernard-Arnault-Test befasst und behauptet, dass Bitcoin perfekt auf die Kriterien passt.
Saylor erklärt, wie man wie ein Milliardär denkt
Saylor hob den Bernard-Arnault-Test hervor und beschrieb ihn als die Art und Weise, wie wohlhabende Anleger ihre Anlageentscheidungen treffen sollten, wenn sie sich in einem Dilemma darüber befinden, welchen Vermögenswert sie kaufen sollen.
Laut Saylor besteht Bitcoin den Bernard-Arnault-Test, der nach dem CEO von LVMH, einem der reichsten Menschen der Welt, benannt wurde.
Während der Test nur Vermögenswerte kategorisiert, die auch in vielen Jahren noch als begehrenswert und nachgefragt für wohlhabende Anleger gelten würden, glaubt Michael Saylor, dass Bitcoin in diese Kategorie passt.
Im Wesentlichen empfiehlt Saylor Bitcoin für jeden, der glaubt, viel Geld zu haben und es investieren zu wollen, und schlägt vor, dass dies eine Möglichkeit ist, wie ein Milliardär zu denken.
Saylor behält die "Kauft Bitcoin"-Theorie bei
Nach seiner Aussage erweiterte Michael Saylor seine langjährige Position, dass Anleger nicht nur fragen sollten, ob ein Vermögenswert sie reicher machen kann, sondern ob es auch in Jahren noch einen starken Markt von Käufern geben wird, die bereit sind, ihn von ihnen zu erwerben.
Dies erklärt seinen unermüdlichen Erwerb des weltweit größten Krypto-Vermögenswerts nach Marktkapitalisierung, unabhängig davon, ob der Markt bullisch oder bärisch ist.
Der Gründer empfiehlt weiterhin Bitcoin als bevorzugten Vermögenswert für langfristige Investitionen und betont seine Knappheit und sein Preispotenzial in den kommenden Jahren.






