Während die Verabschiedung des lang erwarteten Crypto Clarity Act weiterhin auf sich warten lässt, hat der wortgewaltige Bitcoin-Befürworter Michael Saylor einen Beitrag veröffentlicht, der Diskussionen über das Gesetz und seine Beziehung zu Bitcoin ausgelöst hat.
In seinem Beitrag erklärte Saylor, dass Bitcoin das lang erwartete Krypto-Gesetz nicht benötigt, und deutete an, dass der führende Krypto-Asset keine Richtlinien benötigt, um zu funktionieren.
Saylor entfacht Debatte über vorgeschlagenes Krypto-Gesetz
Obwohl Saylor keine explizite Erklärung für seine Behauptungen abgab, dass Bitcoin den Clarity Act nicht benötigt, hat seine Aussage eine Debatte entfacht, wobei Kommentatoren gemischte Reaktionen zeigten.
Laut Saylor benötigt Bitcoin das Gesetz nicht; vielmehr erwähnte er, dass nur Amerika das Krypto-Gesetz benötigt, um reibungslosere Krypto-Operationen im Land zu gewährleisten.
Saylors Aussage kommt, nachdem der Senat es wie lange erwartet versäumt hat, den Clarity Act zu verabschieden, was dazu führte, dass er über die Sommerpause hinaus ohne Abstimmung verschoben wurde.
Während einige Krypto-Nutzer die Ansicht unterstützten, dass Bitcoin ohne die Verabschiedung des Krypto-Gesetzes effizient ist, zeigten andere Kommentatoren Uneinigkeit und erklärten, dass sowohl Bitcoin als auch Amerika Klarheit benötigen.
Der Clarity Act, der von vielen amerikanischen Nutzern und Juristen zur Verabschiedung gedrängt wird, soll Amerika als größten Krypto-Hub unter den Nationen der Welt positionieren.
Verzögerungen beim Clarity Act
Den neuesten Berichten zufolge hat der Senat sich geweigert, vor der Augustpause über das Gesetz abzustimmen, was dazu führte, dass die Verabschiedung des mit Spannung erwarteten Krypto-Gesetzes auf nächsten Monat verschoben wurde.
Der Senat hat jedoch versprochen, sich sofort nach Ende der Pause mit dem Gesetz zu befassen, da der Mehrheitsführer im Senat, Thune, eine Abstimmung im September bestätigt hat.









