Bitwise hat verzeichnet etwa 100 Millionen US-Dollar an Zuflüssen in seine US-amerikanischen Krypto-ETPs an einem einzigen Tag, so die von CEO Hunter Horsley bereitgestellten Daten.
Solana-Produkte konnten den größten Anteil der Anlegernachfrage auf sich ziehen.
Solana-Produkte führten die Zuflüsse mit rund 40 Millionen US-Dollar an. Bitcoin-Produkte folgen zum Vergleich mit etwa 22 Millionen US-Dollar auf Platz zwei.
Hyperliquid belegte mit rund 20 Millionen US-Dollar den dritten Platz. In der Zwischenzeit zogen XRP-Produkte etwa 12 Millionen US-Dollar an. Ethereum-bezogene Produkte machten etwa 1,4 Millionen US-Dollar aus.
„Anleger erhöhen ihr Engagement in Krypto“, sagte Horsley.
Solana, Hyperliquid und XRP machten zusammen etwa 72 Millionen US-Dollar der ungefähr 100 Millionen US-Dollar aus, die in Bitwise-Produkte flossen, und übertrafen damit deutlich den für Ethereum bereitgestellten Betrag.
Der Bitwise Solana Staking ETF (BSOL) verzeichnete sein höchstes Handelsvolumen seit der Einführung. Das Produkt handelte an diesem Tag mehr als 126 Millionen US-Dollar.
Es ist erwähnenswert, dass Solana etwa 40 % der 100 Millionen US-Dollar ausmachte, die in Bitwise-US-ETFs flossen.
Der „Debasement-Trade“
Die Zahlen kommen, während Krypto-Investmentprodukte erneutes Interesse verzeichnen, da sich Bitcoin der 80.000-US-Dollar-Marke nähert. US-Spot-Bitcoin-ETFs haben acht aufeinanderfolgende Handelssitzungen mit Nettozuflüssen verzeichnet. Dies bringt ihre kombinierte Einnahme in diesem Zeitraum auf etwa 2,8 Milliarden US-Dollar.
Bitcoin-ETFs zogen am Mittwoch 232 Millionen US-Dollar an, was unter dem Tageshöchstwert von 606 Millionen US-Dollar vom 20. August liegt.
BlackRocks IBIT hat etwa 2,02 Milliarden US-Dollar oder 72 % des achtägigen Zuflussstroms von 2,8 Milliarden US-Dollar ausgemacht.
Der Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas bemerkte kürzlich, dass Gold- und Bitcoin-Fonds über einen Zeitraum von fünf Tagen zusammen 7 Milliarden US-Dollar angezogen hatten, was er als Rekord bezeichnete. Er brachte die Zuflüsse mit einem breiteren „Debasement-Trade“ in Verbindung, da Anleger zunehmend nach alternativen Vermögenswerten suchen.






